OberbürgermeisterIn für Schwerin - Die Kandidaten in Serie

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Wir befragen alle Kandidaten und Kandidatinnen über die Inhalte ihres Wahlkampfes. Diesmal mit Dr. Gottfried Timm. Er ist Kandidat für die SPD.

Interview: Michaela Skott
Kamera: Sebastian Scheffel
Schnitt: Ralf Schönrock

Kommentare

Schöne Sonntags-Wischiwaschi-Rede, Herr Timm!
Keine Konkretisierung, in keinem Punkt.
Aber das Allerwichtigste: Wenn Herr Timm erklärt, einen kollegialen Stil zu pflegen, ist ihm das kaum zu glauben. Voraussetzung dafür ist ein höflicher Umgang mit Menschen. Mehrfach habe ich erlebt, wie arrogant sein Auftreten ist. Kein Gruß, ständig Hand in der Hosentasche - und das vor Damen usw. Also, daran sollte er zunächst arbeiten, dann kauft man ihm evtl. ab, dass er insbesondere zukünftig ein gutes Verhältnis zum Bürger pflegen will.
Schön wäre es außerdem gewesen, wenn er in diesem Interview auch nur ein einziges Mal konkret geäußert hätte, wie und nicht nur was er zum Wohle Schwerins vor hat. Man merkt halt, dass er seit 1990 in der Politik ist. Wie gesagt, das übliche Politikergerede ohne Substanz. Leidenschaft für diese wichtige Funktion kam jedenfalls nicht rüber. Und genau diese Leidenschaft für Schwerin braucht diese wundeschöne Stadt.
H. Schmidt

Seine Stimme klingt absolut arrogant! Der ist so abgehoben und beim besten Willen nicht wählbar. Im Blick auf die Stadtvertretung mit Schwesig und Meslien kann ein nur Angst und Bange werden. Als Innenminister voll versagt, von der eigenen Partei im Landtag aussortiert. Wieso hat er als Innenminister nicht für mehr finanzielles Mittel für Schwerin gesorgt. Vertritt er nicht auch einen Wahlkreis in Schwerin? Ja, bloß wo war er die ganzen Jahre außer 2006 zur Wahl? Hat er mal nen Fest in Schwerin besucht und mit Bürgern gesprochen? Ich habe ihn jedenfalls nicht gesehen. Als Pastor völlig ungeeignet (hatten wir schon) Stimm nicht für Timm und Schwerin gewinnt!!!

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    30.12.2008 -

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    Redaktionskonferenz rückwärts bei TV19+. Sehr weit rückwärts. Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Mit Lukasz Hirte und einer Replik an den Kanzler aller Kanzler: Helmut Schmidt. Das macht man dieser Tage ja schließlich so.

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